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Handwerk & Bau: Der Auftrag, der nicht durchkommt
Im Handwerk entscheidet oft, wer zuerst erreichbar ist. Nur klingelt das Telefon genau dann, wenn Sie unter einer Spüle liegen oder auf dem Gerüst stehen. Jeder verpasste Anruf ist ein Auftrag, der beim Nächsten landet — und abends nachzutelefonieren kostet die Zeit, die ohnehin fehlt.
Erreichbarkeit ohne zusätzliche Bürokraft
Ein Anrufbeantworter hilft kaum: Die meisten Anrufer legen auf, ohne etwas zu sprechen. Ein Assistent, der abnimmt, hilft dagegen sofort. Er nimmt das Anliegen auf, fragt nach Ort, Gewerk und Dringlichkeit und sagt einen Rückruf zu — oder stellt bei einem Notfall direkt durch.
Sie bekommen die Anfrage als kurze, sortierte Nachricht aufs Handy: Wer hat angerufen, worum geht es, wie eilig ist es. Nachtelefonieren wird zum gezielten Rückruf statt zum Rätselraten. Wer bereits Kunde ist, wird an der Rufnummer erkannt — inklusive dem, worum es beim letzten Mal ging.
Klingt nach Ihrem Thema? Lassen Sie uns kurz sprechen.
Erstgespräch anfragenAngebote und Papierkram
Der zweite große Zeitfresser sitzt im Büro: Aufmaße abtippen, Angebote aus alten Vorlagen zusammensuchen, Lieferscheine ablegen. Vieles davon lässt sich verkürzen, indem Dokumente automatisch ausgelesen und in Ihr System übernommen werden — Rechnungen und Lieferscheine erkennen, Positionen zuordnen, ablegen.
Für Angebote hilft ein Assistent, der Ihre bisherigen Angebote kennt: Sie beschreiben den Auftrag in ein paar Sätzen, er schlägt Positionen und Preise auf Basis Ihrer eigenen Kalkulation vor. Sie prüfen und geben frei — statt bei jedem Angebot von vorn anzufangen.
Klein anfangen, an einer Stelle
Betriebe mit fünf bis fünfzig Leuten brauchen kein Digitalisierungsprojekt, sondern eine Sache, die ab nächster Woche funktioniert. Wir fangen deshalb mit dem Telefon an — dort ist der Effekt am schnellsten spürbar und der Aufwand am kleinsten. Alles Weitere kommt, wenn das läuft.
Typische Anwendungsfälle im Handwerk
Häufige Fragen
Wir sind nur acht Leute — lohnt sich das?
Gerade dann. Bei kleinen Betrieben ist der verpasste Anruf teurer als bei großen, weil es keine Kollegin gibt, die abnimmt. Ein Telefonassistent kostet einen Bruchteil einer Teilzeitkraft und ist rund um die Uhr da.
Müssen wir dafür unsere Software wechseln?
Nein. Wir setzen auf das auf, was da ist. Wo eine Schnittstelle fehlt, ist der einfachste Weg oft die strukturierte Nachricht per E-Mail oder WhatsApp — ohne dass Sie irgendetwas umstellen.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Ein Telefonassistent ist üblicherweise in zwei bis drei Wochen im Einsatz, inklusive Abstimmung der Gesprächsführung und einer Testphase auf einer Parallelnummer.
Kostenlose Erstberatung — wir melden uns noch am selben Werktag.
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